Skip to main content

Sonstiges

Die Geschichte Lilith Edens und des „Blutvolks“

Nachdem Bastei Entertainment den 1. Zyklus der VAMPIRA-Serie im eBook veröffentlichte, zu finden unter anderem auf Amazon, aber auch auf allen anderen Portalen, folgt nun bei APEX mit BLUTVOLK die Veröffentlichung der früheren Taschenhefte, die den 2. Zyklus (oder wie man heute sagen würde: die 2. Staffel) der Vampir-Saga darstellen. BLUTVOLK ist selbsterklärend. Wer sich als Neuleser dennoch für die Geschehnisse der 1. Staffel im Detail interessiert, sollte idealerweise die als Folgen 1-41 bei Bastei erschienen Romane vorab lesen. Hier auf dieser Homepage findet sich lediglich eine grobe Zusammenfassung der Ereignisse. Alles begann 1994, in einer magischen Welt, der unseren verdächtig ähnlich … Zwei Jahre früher als vorgesehen erwacht eine geheimnisumwobene Vampirin namens Lilith Eden in einem magisch gesicherten Haus in Sydney aus einem geplanten […]

Eine Rückkehr nach vielen Jahren

Ich musste gerade mal nachschauen, wann ich meinen letzten Beitrag zum REN DHARK-Serienkosmos beigesteuert habe. Es war Juni 2003, als der 18. Band des Drakhon-Zyklus, „Verlorenes Volk“, erstmals erschien. Demnach hat es 15 Jahre gedauert, bis ich die POINT OF erneut mit auf die Reise schicken durfte. Wobei der sagenumwobene Ringraumer, mit dessen Entdeckung durch Ren Dhark, Arc Doorn, Dan Riker und Anja Field die Urserie in den späten Sechzigern erst so richtig Fahrt aufnahm, in meinem Beitrag überhaupt nicht vorkommt. Genauso wenig wie die gerade genannten Helden. Aber der Reihe nach. Fangen wir mit einem Kollegen an, dem ich gewünscht hätte, dass der Verlag keinen Kontakt mit mir hätte aufnehmen müssen. Müssen musste er ohnehin nicht, aber Achims von jedermann, der ihn kannte, als […]

Der Roswell-Zwischenfall

Nach dem von der MADDRAX-Serie erreichten „Halbmillenium“ erscheint mit der Nummer 502 wieder einmal ein Roman von mir. Er setzt die Erlebnisse des Initiators Hordelab aus Band 473 („Die UFO-Sekte“) fort, der bekanntermaßen unter einem totalen Gedächtnisverlust leidet und bei den Menschen, genauer: den Bewohnern Last Remembers, ehemals Roswell, eine neue Heimat gefunden hat. Dass das Leben dort für ihn nicht unproblematisch verläuft, ergibt sich schon aus dem Versprechen, das er den Leuten gab: nämlich, sie vor dem immer näher kommenden und wohl auf die Erde niederstürzenden Mond zu retten. Was daraus wurde, ist in den Vorbänden 500 und 501 geklärt worden. Ungeklärt bislang jedoch, wie Grey (so nennt Hordelab sich bei den Menschen) sich aus dem Schlamassel herausmanövriert hat. Mein Roman löst dieses Rätsel […]

Mit Nick zu den Sternen

Endlich bin ich dazu gekommen, in Band 1 der NICK-Romanadaptionen aus dem Hause vph nicht nur hineinzuschauen, sondern ihn komplett zu lesen. Da werden Kindheitserinnerungen wach, und genauso bin ich an die Lektüre auch herangegangen. Der Autor Achim Mehnert ist ja ein wahrer Hansdampf in allen Gassen, ich weiß gar nicht, wo er seine Spuren schon überall hinterlassen hat und weiter hinterlässt. An erster Stelle dürfte wohl seine Mitarbeit an der REN-DHARK-Buchausgabe aus dem HJB-Verlag stehen, die mir ja auch nicht ganz unbekannt ist. 😉 Dort ist er in beinahe jeder Fortsetzung vertreten, darüber hinaus findet er immer noch die Zeit, sich anderen Projekten zu widmen. Nennen möchte ich seine Beiträge zur RAUMSCHIFF-PROMET-Serie (die ja ursprünglich auch bei HJB startete, dann zu Blitz wechselte), aber […]

La Grande Tour 2018

Sommer in Deutschland. Reisezeit. Wohnmobil-Saison. Yeah! Fünf volle Wochen waren wir heuer am Stück unterwegs durch die deutschen Lande – ohne zu ahnen, dass uns ein sogenannter Supersommer erwarten würde. Aber der Reihe nach: Gestartet im beschaulichen Zweibrücken, führte uns unser Weg am Sonntagabend, den 24. Juni, noch bis hinter Frankfurt/M., genauer: nach Bad Orb, wo wir die Nacht auf einem zwar eher lieblosen, aber zentral gelegenen Stellplatz verbrachten, um am nächsten Morgen bis Treffurt in der Nähe von Eisenach weiterzufahren. Treffurt Eigentlich nur für eine weitere Übernachtung angedacht, erwies sich der dortige Stellplatz mit Blick auf die Normannsteinburg und das Flüsschen Werra dann aber als so idyllisch, dass wir uns entschieden, länger zu verweilen – am Ende wurden ganze anderthalb Wochen daraus, in denen […]