Manfred Weinland

Was macht eigentlich das "Regenbogen-blumenmädchen"?

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Mein PROFESSOR-ZAMORRA-Band "Der Alchimist des Augenblicks" nimmt sich einer Figur an, die ich schon vor geraumer Zeit zum Serienkosmos beisteuern durfte und die seither etliche Herausforderungen meistern musste. Dementsprechend ans Herz gewachsen ist sie mir.Die Rede ist von keiner Geringeren als Carrie Bird, auch bekannt als "das Regenbogenblumenmädchen". Ihren letzten Auftritt hatte sie am Ende von Folge 1146 und da auch nur ganz kurz. In dem kürzlich erschienenen Band ist aus dem Mädchen von einst eine Frau mittleren Alters geworden, wenn auch Plot bedingt nicht in unserer Gegenwart. Die 1170. Folge der Serie spielt 1855 und Schauplatz ist einmal mehr London. Ebenfalls einmal mehr begegnen wir in dem Roman nicht nur Carrie, sondern auch einem Mann aus dem Geschlechte derer, die die Stadt an der Themse seit Generationen schützen und behüten. Und das sogar über ihr Ableben hinaus.Stammleser der Serie ahnen hier bereits, um wen es sich handeln könnte. Ich lasse trotzdem noch einen Namen durchsickern: Hall. Arsenius Hall.Er und Carrie sehen sich im 1170er mit einem Mysterium besonderer Art konfrontiert, das Pate für den etwas ungewöhnlichen Romantitel gestanden hat. Die Geschichte selbst zählt zu den wenigen Ausnahmen, in denen unser guter Prof persönlich nicht ein einziges Mal in Erscheinung tritt - dennoch wird das Geschehen Auswirkungen auf ihn und seine Zeit haben.Und die zeigen sich dann in Band 1184 mit dem Titel "Zeit der Phantome", ebenfalls aus meiner Feder.Der Leser darf gespannt sein, was da genau auf ihn zukommt und wem es eventuell an den Kragen geht.

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Ich habe an der neuen Folge der Professor-Zamorra-Serie mitgearbeitet und bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Meine Kollegen haben großartige Arbeit geleistet und jeder Beitrag hat mich prächtigst unterhalten. Ich lade die Leser ein, die Folge zu genießen, aber an meinem Geburtstag vielleicht besser die Kneipe zu meiden - lest selbst, warum.

Flucht in die Provence

So war es geplant: In den Osterferien wollten wir der „deutschen Kälte“ Richtung Südfrankreich entfliehen. Gesagt, getan. Wir starteten am Sonntag, dem 25. März mit unserem schon etwas betagten Camper, der leider schon auf den ersten Kilometern auf französischer Seite Auflösungserscheinungen zeigte – dergestalt, dass während brausender Fahrt (immerhin jagen wir mit durchschnittlichen hundert Stundenkilometern durch die Lande) plötzlich ein Ruck durch das Fahrzeug ging und Sekunden später hinter uns ein anderer Verkehrsteilnehmer wild zu hupen begann. Nichts Gutes ahnend fuhren wir rechts ran. [...]

Zamorristen unter sich

Ich berichte von meiner Teilnahme an der John-Sinclair-Convention in Köln, wo ich zusammen mit anderen Zamorra-Autoren Neuigkeiten zur Serie präsentiert habe. Ich gebe außerdem einen Ausblick auf kommende Veränderungen und freue mich über das Wiedersehen von Kollegen und Freunden.
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