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Manfred Weinland, geboren am 23. April, dem Welttag des Buches, wuchs im Südwesten Deutschlands, nahe der französischen Grenze, auf, wo er auch heute noch lebt. Er leitete die Werbeabteilung eines mittelständischen Unternehmens, bevor er 1992 als Schriftsteller den Sprung in die Selbstständigkeit wagte.Seither arbeitet Manfred Weinland als Autor, Übersetzer und Lektor in den Genres Science Fiction, Fantasy, Horror und Krimi. Seiner ersten professionellen Veröffentlichung 1977 folgten bis dato rund dreihundert weitere im Romanheft, Taschenbuch und Hardcover sowie als Vertonung im Hörbuch und Hörspiel.


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Neues von Manfred Weinland / Adrian Doyle

Nach dem Roman ist vor dem Roman

Im Kopf eines Kreativen gibt die Phantasie eigentlich nie ganz Ruhe. An den unmöglichsten Orten und zu den unmöglichsten Zeiten spielt sie sich in den Vordergrund, und ehe man sich versieht, kommt einem eine Idee – selten oder nie auf Anhieb handlungstragend, aber doch oft ein erster Stein, auf den sich aufbauen lässt. […]

Flucht in die Provence

Manfred am Essen

So war es geplant: In den Osterferien wollten wir der „deutschen Kälte“ Richtung Südfrankreich entfliehen. Gesagt, getan. Wir starteten am Sonntag, dem 25. März mit unserem schon etwas betagten Camper, der leider schon auf den ersten Kilometern auf französischer Seite Auflösungserscheinungen zeigte – dergestalt, dass während brausender Fahrt (immerhin jagen wir mit durchschnittlichen hundert Stundenkilometern durch die Lande) plötzlich ein Ruck durch das Fahrzeug ging und Sekunden später hinter uns ein anderer Verkehrsteilnehmer wild zu hupen begann. Nichts Gutes ahnend fuhren wir rechts ran. […]

Der Meister des Übersinnlichen

Professor Zamorra Band 1145 - Unter dem Aschemond - Cover

Professor Zamorra begleitet mich in meinem schriftstellerischen Schaffen nun schon mehrere Jahrzehnte. Irgendwann in der Frühzeit brauchten er und ich mal eine Pause voneinander, bedingt allerdings von einer generellen „Schreibunlust, die mich mit Mitte Zwanzig befiel. Wie genau sie zu Stande kam, weiß ich heute gar nicht mehr. Nur noch, dass ich knappe drei Jahre später doch wieder zur Schreibmaschine greifen musste, weil der Drang, die Geschichten, die in mir rumorten, freizulassen, irgendwann nicht mehr zu unterdrücken war. Allerdings hatte ich erst mal (genau genommen viele, viele Jahre) mit dem guten Prof nichts mehr am Hut. Da Werner Giesa – der da längst zum Haupt- und zeitweise alleinigen Autor der Serie avanciert war – mit mir aber den schönen Brauch pflegte, dass wir uns untereinander […]